Freiwillige Feuerwehr Gmünd

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Bilder vom Hoagarten 2011 sind ab sofort im Album

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 18. November 2011 um 14:10 Uhr
 
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Musikalischer Hoagarten begeisterte Jung und Alt

Innernzell. Bereits zum 17. Mal luden die FF Gmünd und die Zentinger Bergwaldtanzler zum traditionellen Hoagarten in die Innernzeller Schulaula ein, der auch heuer wieder zu einem musikalischen Hochgenuss wurde. Die Zuhörer kamen voll auf ihre Kosten und bedankten sich bei den Akteuren mit reichlich Applaus dafür.

Erster Bürgermeister Josef Kern ließ es sich auch heuer nicht nehmen, die einzelnen Musik- und Gesangsgruppen persönlich zu begrüßen und ihnen für den kostenlosen Auftritt zu danken. Besonders bedankte er sich beim Moderator, Anton Augustin, der das Programm ausgearbeitet und die Musiker nach Innernzell geholt hatte.

D´Florianimusi, ein Trio aus Aidenbach, eröffnete den Abend mit dem Rosenkranzwalzer, virtuos gespielt auf zwei Hackbrettern und begleitet mit Gitarre. Anschließend folgten d´Liada Tratzer, fünf Kinder aus Zenting und Schöllnach, die von Regina Augustin, der Tochter des Moderators, an der Gitarre begleitet wurden, mit zwei lustigen Liedern, die sie perfekt und ohne jedes Lampenfieber vortrugen. Danach kam die Bergwoidmusi, ein Trio „von überall her“, das klangvoll die beiden Lieder „de böhmische Musi“ und „aba heit“ darbrachte. Zur Abwechslung folgte dann der Auftritt der Zentinger Bergwaldtanzler, die zwei bodenständige Tänze gekonnt und schwungvoll darboten. Mit den Liedern „im Summa da boign se de Haima im Wind“, „da Summa is umma“ und „d Liab zu dir bleibt“ ließ der Ranzinger Dreigsang die Zuhörer fast verstummen, so harmonisch erklangen ihre Stimmen. Das Trio aus Kumreut, das sich selbst auf der Zither begleitete, war auch bereits im letzten Jahr dabei. Drei junge Nachwuchsmusiker, die „Keaschbaammusi“ aus Hauzenberg, ließen dann zwei Polkas und einen Walzer, gespielt mit der Steirischen, dem Hackbrett und der Gitarre folgen. Dahinter kam dann der „Körbezäuner Dreigsang“ aus Winzer, ein waschechtes Männertrio, begleitet mit Diatonischer und Gitarre, und sangen mit vollen und kräftigen Stimmen vom Holzhauer im Bayrischen Wald, vom Weißblau-Boarischen und vom „gstoam sa“. Den Abschluss des ersten Teiles bildeten dann die Brunnbergmusi, ein Trio aus Sankt Oswald, das auf der Steirischen, der Gitarre und der Waldzither „in der Klamm“ flott aufspielte und dann die Sonne über d` „Schachtn“ aufgehen ließ.

Nach der Pause traten alle Gruppen nochmals auf und zeigten ihr großartiges Können nochmals dem genussvoll lauschenden Publikum, das deren Leistung mit viel Beifall bedachte.

Während der dreistündigen Dauer unterhielt Anton Augustin, der auch heuer wieder für ein abwechslungsreiches Programm gesorgt hatte, die Zuhörer mit lustigen und kuriosen Geschichten aus der heimatlichen Geschichte.

Auch nach Programmende ließen es sich die Musiker und Sänger nicht nehmen, noch weitere Kostproben ihres Könnens zu geben, so dass erst weit nach Mitternacht die Veranstaltung endete.

Einhelliges Votum der begeisterten Zuhörer war, „wir kommen auch nächstes Jahr wieder!“ 

Fotos sind im Album eingestellt!

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 18. November 2011 um 14:01 Uhr
 
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